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Landsmannschaft Ostpreußen - Landesgruppe NRW

  

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Landsmannschaft Ostpreußen Landesgruppe NRW e.V.


Die Landsmannschaft  Ostpreußen ist EUFV-Gründungsmitglied
Die Landsmannschaft
 Ostpreußen ist EUFV-
Gründungsmitglied

Gedenkschrift:
Gedenkschrift - 70 Jahre LO-NRW
70 Jahre LO Landesgr. NRW
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Die Deutschen in Polen 1918-1939 - Vortrag von Prof. Dr. Hartmut Fröschle

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Danzig und Ostpreußen - zwei Kriegsanlässe 1939. Vortrag von Gerd Schultze-Rhonhof

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Legende und Wirklichkeit. Die polnischen Ostgebiete im neuen Licht: Amtliche Ziffern und Fakten widerlegen Propaganda.
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Verlag Heiligenwalde


 

Willkommen auf den Netzseiten der
Landsmannschaft Ostpreußen - Landesgruppe Nordrhein-Westfalen e.V.

   
   
   
Stephan Grigat gab dem Ostpreußischen Rundfunk im Rahmen der diesjährigen Ostpreußischen Landesvertretung, die am 5. und 6. November in Wuppertal tagte, ein Interview.
Grigat äußerte sich zu den Themen „LO-Arbeit in Ostpreußen in heutiger Lage“, „Reparationsforderungen der Republik Polen“ und „Kürzung des Deutschunterrichts für die Deutsche Minderheit“. Sachlich kritisch äußert sich der Sprecher und Kreisvertreter der Kreisgemeinschaft Goldap zu den Mittelkürzungen für den Deutschunterricht seitens der polnischen Regierung. Dies könnte zum Wegbrechen mühsam erarbeiteter Strukturen führen. Lösungsansätze sieht Grigat bei der Deutschen Minderheit. Die Bundesrepublik Deutschland fordere eine Rücknahme der Beschlüsse, allerdings fehle auf polnischer Seite die Bereitschaft zum Einlenken. Jetzt hoffe er auf Beschlüse auf europäischer Ebene. Das Interview ist abrufbar auf Youtube unter dem Link:
Zum Interview...

Quelle: PAZ, Nr. 47 - 25. November 2022

 
   
 
Pressemitteilung der Landsmannschaft Ostpreußen, Landesgruppe Nordrhein- Westfalen e.V. vom 14. November 2022 zur:

Diskriminierung in Polen: Deutsche Minderheit verdient unsere Unterstützung!
Polen hat den muttersprachlichen Deutschunterricht für Kinder der deutschen Minderheit zu Beginn dieses Schuljahres einseitig von drei Stunden auf eine Stunde pro Woche reduziert, während Kinder anderer nationaler Minderheiten von dieser Maßnahme nicht betroffen sind. Begründet wird diese Entscheidung mit der Behauptung, Deutschland finanziere keinen herkunftssprachlichen Unterricht für die in der Bundesrepublik lebenden Schüler mit polnischen Wurzeln. Diese Aussage ist unzutreffend. Alleine in Nordrhein-Westfalen erhalten derzeit knapp 5100 Schüler herkunftssprachlichen Polnischunterricht in über 300 Lerngruppen, es gibt 45 Lehrkräfte und 36,5 Vollzeitstellen, so der ehemalige NRW-Staatssekretär für Integration Thorsten Klute (SPD). Laut der Nachrichtensendung „Fakty“ des polnischen Fernsehsenders TVN fördern die deutschen Bundesländer herkunftssprachlichen Polnischunterricht für 15 000 Schüler mit 200 Millionen Euro, der polnische Staat den muttersprachlichen Deutschunterricht von 50 000 deutschstämmigen Schülern jedoch nun mit lediglich noch 200 Millionen Zloty (ca. 43 Millionen Euro). Die Vorwürfe des polnischen Bildungsministers Przemysław Czarnek (PiS) sind somit nicht nur einfach unbegründet. Das Gegenteil seiner Behauptungen ist zutreffend: Die finanzielle Förderung polnischen herkunftssprachlichen Unterrichts in der Bundesrepublik ist sogar deutlich umfangreicher als die Förderung des muttersprachlichen Deutschunterrichts in der Republik Polen, obwohl die Nachfrage wesentlich geringer ist. Das Land Nordrhein-Westfalen ist Patenland für die Landsmannschaft der Oberschlesier und Partnerregion der polnischen Woiwodschaft Schlesien. Viele Kommunen in unserem Land haben Patenschaften für Städte und Kreise in den historischen deutschen Ostgebieten übernommen und unterhalten heute Partnerschaften mit den dortigen polnischen Gebietskörperschaften. Stellvertretend können an dieser Stelle Gelsenkirchen, Hagen, Herne, Remscheid, Bochum und Wesel für die ostpreußischen Städte und Kreise Allenstein, Lyck, Ortelsburg, Sensburg, Neidenburg und Rastenburg genannt werden. Weitere einfache Partnerschaften wie die von Lichtenau (Westfalen) mit Mehlsack (Pieniężno), Legden im Münsterland mit Rößel (Reszel), Nettetal am Niederrhein mit Lyck (Ełk) und Velbert mit Mohrungen (Morąg) sind seither hinzugekommen, um nur einige Beispiele von Verbindungen zwischen Nordrhein-Westfalen und der heutigen Woiwodschaft Ermland-Masuren zu nennen. Wir appellieren an die Vertreter der Landes- und Kommunalpolitik, den Musterfall der Diskriminierung der deutschen Volksgruppe in der Republik Polen gegenüber den polnischen Gesprächspartnern anzusprechen und sich im europäischen Geist für die Sicherung der Minderheitenrechte vor Ort einzusetzen. Auch Kommunalvertreter haben eine wahrnehmbare Stimme, wie es der ehemalige Breslauer Stadtpräsident Dr. Rafał Dutkiewicz und der Elbinger Landrat Maciej Romanowski konstruktiv unter Beweis gestellt haben. Außerdem haben sich einige Gemeinden in der Woiwodschaft Oppeln (Oberschlesien) in unterschiedlichem Umfang dazu bereiterklärt, wegfallenden Deutschunterricht aus eigenen Mitteln auszugleichen. Diese Schritte verdienen Anerkennung. Wir unterstützen die Forderung des Vorsitzenden des Verbandes der deutschen sozial-kulturellen Gesellschaften in der Republik Polen (VdG), Raphael Bartek, und des Bundestagsabgeordneten Stephan Mayer (CSU) nach einem deutlicheren Zeichen auf höherer Ebene vonseiten der Bundesregierung und des Bundesaußenministeriums. Wir unterstreichen die Notwendigkeit der von BdV-Präsident Dr. Bernd Fabritius in seiner damaligen Funktion als Beauftragter der Bundesregierung für Aussiedler und nationale Minderheiten geforderten Schadensbegrenzung in Form einer Finanzierung eines Angebots muttersprachlichen Deutschunterrichts für die Schülerinnen und Schüler der deutschen Minderheit durch den deutschen Staat. Die Einrichtung einer deutschen Schule in Allenstein mit Internatsanbindung für den Einzugsbereich des südlichen Ostpreußens, wie sie von der Landsmannschaft Ostpreußen seit Jahren gefordert wird, erweist sich als dringlicher denn je. Es darf nicht sein, dass der von der polnischen Regierung grundlos und willkürlich losgetretene Konflikt auf dem Rücken von Kindern und Jugendlichen ausgetragen wird, denen Bildungschancen und Identität genommen werden sollen. Auch vonseiten der Europäischen Union muss eine klare Stellungnahme erfolgen, wenn sie als „Wertegemeinschaft“ glaubwürdig sein möchte, in der Minderheitenrechte geachtet und verteidigt werden.

Landsmannschaft Ostpreußen
Landesgruppe Nordrhein-Westfalen e.V.
Buchenring 21
59929 Brilon
E-Post: Buero(et)Ostpreussen-NRW.de
Netzseite: https://www.ostpreussen-nrw.de/
OPR: https://www.youtube.com/OstpreussenTV

Pressemitteilung: Diskriminierung in Polen- Deutsche Minderheit verdient unsere Unterstützung

   

 

Ostpreußen für Anfänger


Die Landsmannschaft Ostpreußen hat einen Film „Ostpreußen für Anfänger"

produziert, der in 12 Minuten einen ersten Überblick

 zur Geschichte und Landeskunde Ostpreußens vermittelt

 und zur weiteren Beschäftigung mit dem Land und seinen Bewohnern anregen möchte.

 

 

 

 
   

 

 

Man kann die Menschen
aus der Heimat vertreiben,
aber nicht die Heimat
aus den Menschen.

(Erich Kästner)

   

Ostpreussen TV

Medienarbeit über Grenzen hinweg
 
Beiträge von Ostpreußen-TV
jetzt auch als DVD-Video erhältlich

weiter zu: Preussen-Mediathek
                              

 
Hermann Sudermann
Erinnerung an einen ostpreußischen Dichter

mit Beiträgen von Bärbel Beutner und Walter T. Rix

Herausgegeben von Werner Schuka
aus Anlaß des 90. Todestages von Hermann Sudermann
Minden, 2018, 60 Seiten, A5-Format

Informationsblatt zur Broschüre herunterladen
 

Für weitere Infos zur Gedenkschrift hier klicken!

- Vom Ordenskreuz zur Elchschaufel -
- Von der Maas bis an die Memel zur dreigeteilten Provinz -

Vom Ordenskreuz
zur Elchschaufel

 
Die Gedenkschrift 2019 umfasst 320 Seiten
 und ist ab sofort zum
 Selbstkostenpreis von 5,00 €
zzgl. Porto + Verpackung erhältlich.
(Bestelladresse)
 
 (Inhaltsübersicht anzeigen)
 


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