Direkt zum Seiteninhalt

Publikationen - Info Landsmannschaft Ostpreußen Landesgruppe NRW e.V.

Menü überspringen
Landsmannschaft Ostpreußen Landesgruppe NRW e.V.
Landsmannschaft Ostpreußen Landesgruppe NRW e.V.
Menü überspringen
LO
Publikationen
Die nachfolgend aufgeführte Literatur ist über die Geschäftsstelle der Landesgruppe NRW e.V. erhältlich.  - (Bestelladresse)


Literatur
Zum 90. Todestag von Hermann Sudermann (1857-1928)
Dem Herausgeber der Broschüre „Hermann Sudermann - Erinnerung an einen ostpreußischen Dichter“, war es offensichtlich eine Herzensangelegenheit, zum 90. Todestag Sudermanns etwas Besonderes vorzulegen. So stellte er eine handliche, sehr gehaltvolle Schrift zusammen, in der drei Autoren das Leben und das Werk dieses zu seinen Lebzeiten sehr berühmten Ostpreußen beleuchten. Dabei entsteht ein differenziertes Bild von der Persönlichkeit des Dichters, von den sozialen und politischen Hintergründen seiner Zeit und von einem Werk, das bei jeder Generation ein neues und anderes Interesse erweckt. Der Leser dieses Heftes kann somit die Entwicklung der Sudermann-Rezeption verfolgen. -
Der erste Beitrag „Hermann Sudermann als Erzähler“ von 1918 von Theodor Kappstein wirkt heute euphorisch und teilweise unkritisch. Durchgehend fallen Lobesworte, die dem Sudermann-Freund wohltun, den Forscher und Analytiker aber eher auf Distanz halten.
Die gedruckte Broschüre mit 60 Seiten Umfang.
Der Abgabepreis beträgt 5 Euro.
Bei Postversand zzgl. Versandkosten.
Die Kämpfe um Ostpreußen und das Samland 1944-1945
Bereits Mitte der neunziger Jahre veröffentlichte der Autor Helmut Borkowski die Arbeit "Die Kämpfe im Samland", eine akribisch recherchierte und geschilderte Beschreibung der Kampfhandlungen 1944/1945. Der Leser konnte die Verteidigung, die Eroberung und den Verlust von jedem Dorf, jeder Brücke, jedes Bahnhofes im Samland nachvollziehen, anhand eines umfangreichen Quellenmaterials. Dieses Quellenmaterial konnte der Autor Helmut Borkowski nun mit russischen Quellen erweitern. Er hat nun eine erweiterte Neuauflage 2014 seines Buches "Die Kämpfe um Ostpreußen und das Samland 1944-1945" vorgelegt.
Das Buch wird über die "Heimatkreisgemeinschaft Landkreis Königsberg e.V." in Minden ausgeliefert und kostet 23 Euro.
Bei Postversand zzgl. Versandkosten
Bestelladresse: Dr. Bärbel Beutner, 59423 Unna, Käthe-Kollwitz-Ring 24,Tel.: 02303-14017
Polen 1939
Historiker Stefan Scheil über polnische Großmachtphantasien zu Beginn des 20. Jahrhunderts.
Während der Historiker und Cambridge-Professor Christopher Clark mit seinem neuen Buch „Die Schlafwandler“ viel mediale Aufmerksamkeit genießt und dafür gelobt wird, dass er einer breiten Öffentlichkeit deutlich macht, dass der Erste Weltkrieg nicht von Deutschland allein verschuldet wurde, sondern viele Nationen eine Teilschuld an dessen Ausbruch trifft, versucht der deutsche Historiker Stefan Scheil eine ähnliche Position bezüglich des Zweiten Weltkriegs zu verbreiten. In „Polen 1939. Kriegskalkül, Vorbereitung, Vollzug“ schreibt Scheil über die Aggressionen die nach dem Ersten Weltkrieg von polnischer Seite gegen Deutschland, aber auch gegen andere Länder ausgegangen seien.
„Polen 1939. Kriegskalkül, Vorbereitung, Vollzug“, Verlag Antaios, Schnellroda 2013, geb., 96 Seiten, 8,50 Euro
Das Buch kann nur über den Buchhandel bezogen werden.
60 Jahre Landsmannschaft Ostpreußen Landesgruppe NRW e.V.
Anlässlich ihres 60-jährigen Bestehens im Jahre 2009 hat die LO-Landesgruppe Nordrhein-Westfalen unter ihrem Vorsitzenden Jürgen Zauner eine Jubiläumsfestschrift vorgelegt, die gewiß ihresgleichen sucht. Auf mehr als 220 Seiten findet man nicht nur zeitgeschichtlich interessante Dokumente und historische Fotos, sondern auch detaillierte Berichte über Aufbau und Bestand der Ostpreußengruppen im Lande. Besonders wertvoll wird das Büchlein durch die zahlreichen Namensnennungen – man ist überrascht, wie viele Bekannte und Verwandte man dort findet! Erschütternde Zeitzeugenberichte wechseln mit leichteren Beiträgen, so dass man sich nicht überlastet fühlt. Karten, Zeitangaben und Zahlen können nicht das Elend der Flüchtlinge vermitteln; die Erinnerungen eines Siebenjährigen jedoch, der mit der Mutter zu Fuß durch Eis und Schnee wandern und miterleben muss, wie der kleine Bruder im Kinderwagen stirbt, können es. Daneben wird dann das friedliche ostpreußische Landleben geschildert, vor der Flucht, erlebt von einem Jungen aus dem Ruhrgebiet, der mit seiner Mutter nach Ostpreußen evakuiert wurde – eine Freude für die Leser. Besonders hervorzuheben sind die hervorragenden Reproduktionen von alten Bildern und Dokumenten – sie sind fast durchgängig gestochen scharf und sehr gut erkennbar. Nicht zuletzt dies macht die Festschrift zu einem wertvollen Zeitdokument; Der Rezensent meint: Auf jeden Fall kaufen und für die Enkel aufheben – eines Tages werden sie froh darüber sein! - Rainer Claaßen
Die Gedenkschrift umfasst 224 Seiten.
Die gedruckte Auflage von 2009 ist inzwischen ausverkauft.
Hier können sie die Version im PDF Format herunterladen
70 Jahre (1949-2019), Gedenkschrift der Landsmannschaft Ostpreußen Landesgruppe NRW e.V.
Die Schrift (320 Seiten im Format DIN A5) enthält zahlreiche Abbildungen und Karten in Farbe und s/w. Sie stellt ein informatives Zeit-, Geschichts- und Kulturdokument des dreigeteilten Ostpreußens dar.
Die Landesgruppe NRW bittet um eine Spende in Höhe der Selbstkosten von (mindestens) 5,00 Euro je Exemplar zuzüglich der anfallenden Versandkosten.
Vorträge
Zwischen Verzweiflung und Hoffnung
(aus Anlass des Gedenkens der Bombennächte in Königsberg im August 1944)
Ein Vortrag von Prof. Dr. Wladimir Gilmanov, Königsberg.
Das Jahr 2019 brachte der Landsmannschaft Ostpreußen, Landesgruppe Nordrhein-Westfalen (LO Landesgruppe NRW) ein wichtiges Gedenken: sie konnte auf ihr 70jähriges Bestehen zurückblicken. Am 12. Oktober 2019 wurde dieses Ereignis im Gerhart-Hauptmann-Haus in Düsseldorf mit einem Festakt würdig begangen.
Für die abendländische Geistesgeschichte stand 2019 ein weiteres Gedenken an. Königsberg, die Hauptstadt Ostpreußens, die Stadt des Philosophen Immanuel Kant (1724-1804) sank vor damals 75 Jahren im August 1944 unter britischen Bomben in Schutt und Asche.
Prof. Dr. Wladimir Gilmanov von der Baltischen Föderalen Immanuel Kant-Universität in Kaliningrad hielt am 30. August 2019 in Kaliningrad die Ansprache „Zwischen Verzweiflung und Hoffnung (zum Anlass des Gedenkens der Bombennächte in Königsberg im August 1944)“, auf Deutsch und vor einem weitgehend deutschen Publikum.
Die 36-seitige Broschüre im Format DIN A 5 enthält zahlreiche Abbildungen und wird zum Selbstkostenpreis von 2,00 Euro abgegeben
Bei Postversand zzgl. Versandkosten.
Die Deutschen und ihr Nationalgefühl
Eine historische Entdeckungsreise
Ein Vortrag von Klaus-Peter Börner, Studiendirektor i.R., auf einer Landeskulturtagung der Landesgruppe NRW der Landsmannschaft Ostpreußen (LO NRW) zum Thema „Vom Werden der Deutschen“ wurde von der Landesgruppe nun als Broschüre vorgelegt.
Klaus-Peter Börner stellt und beantwortet die Fragen: Seit wann existiert ein die Deutschen einigendes Nationalbewusstsein? Seit wann verstehen sich die hier lebenden Menschen als Deutsche? Seit wann gibt es Deutschland?
Wer hat nicht Äußerungen der Antifa in Erinnerung: „Nie wieder Deutschland!“, „Grenzen abschaffen – Deutschland überwinden“. Selbst Bundespräsident Joachim Gauck sagte in einem Zeitungsinterview 2015: Es wäre von Vorteil, „wenn sich noch mehr Menschen als bisher von dem Bild einer Nation lösen, die sehr homogen ist, in der fast alle Menschen Deutsch als Muttersprache haben, überwiegend christlich sind und hellhäutig“.
Die 32-seitige Broschüre im Format DIN A 5 enthält zahlreiche farbige Abbildungen und wird zum Selbstkostenpreis von 2,00 Euro abgegeben.
Bei Postversand zzgl. Versandkosten.
Legende und Wirklichkeit. Die polnischen Ostgebiete im neuen Licht:
Amtliche Ziffern und Fakten widerlegen Propaganda
Die Unterstellung deutscher Provinzen ostwärts der Oder und Neiße unter polnische Verwaltung wird nicht nur von Polen als Eingliederung in das polnische Staatsgebiet angesehen. Als Begründung wird u.a. behauptet:
„Polen hat im Osten Gebiete an die Sowjetunion abgeben müssen. Dafür hat es Anspruch auf Entschädigung im Westen auf Kosten deutschen Gebietes.“ -
Aber gibt der kartenmäßige polnische Gebietsverlust im Osten Polen wirklich Recht und Anspruch auf deutsche Gebiete? Sind die polnischen Ostgebiete überhaupt als polnisches Land anzusehen? Von wem waren sie bewohnt? Wie sind sie in den polnischen Staatsverband gekommen? Welchen wirtschaftlichen Wert stellen sie dar? -
Amtliche polnische Ziffern und Fakten geben in der Broschüre „Legende und Wirklichkeit“ die Antwort.
Die Broschüre mit einem Umfang von 20 Seiten und ist bei der LO Landesgruppe NRW zum Preis von 1,00 € zu beziehen.
Bei Postversand zzgl. Versandkosten.
Danzig und Ostpreußen - zwei Kriegsanlässe 1939
Der Redner schilderte detailliert die Situation der seit 1920 vom Deutschen Reich abgetrennten Freien Stadt Danzig. Die Bevölkerung Danzigs bestand zu 97% aus Deutschen, und Danzig hatte Hoheitsrechte Hoheitsrechte (Post, Wasserstraßen, Handelszonen), die Polen nicht anerkennen wollte. 1921 legte Polen 24 Behörden in den Freistaat und verlangte exterritorialen Status. Der Völkerbund bestimmte jedoch, dass die Behörden der deutschen Hoheit unterstanden. Die polnischen Behörden wollten den Danzigern polnische Pässe geben, was der Völkerbund untersagte. Polen beanspruchte den Danziger Hafen für seine Kriegsschiffe, dehnte seine Post auf ganz Danzig aus und weigerte sich, den Danziger Gulden anzuerkennen.
Dieser Vortrag ist als gedruckte Broschüre mit 32 Seiten Umfang
ab sofort zu erhalten! - Der Abgabepreis beträgt 2 Euro.
Bei Postversand zzgl. Versandkosten
Polen unter der Lupe
Vortrag des Deutsch-Kanadiers Fröschle
Die Landsmannschaft Ostpreußen in Nordrhein-Westfalen hat einen Vortrag des 1937 in Leipzig geborenen deutsch-kanadischen Germanisten Hartmut Fröschle unter dem nüchternen Titel „Die Deutschen in Polen 1918 bis 1939. Wiedergeburt des Staates Polen. Hauptdaten und Vorgeschichte“ als Broschüre herausgebracht. Völlig zu Recht bezeichnen es die Vorstandsmitglieder des Herausgebers Ulrich Penski und Jürgen Zauner in ihrem Vorwort als „notwendig, auch die Ereignisse und Handlungen des polnischen Staates, der katholischen Kirche und der polnischen Bevölkerung in den Blick zu nehmen, die zur Entwicklung und zum Ausmaß des politischen und kriegerischen Konflikts im Zweiten Weltkrieg beigetragen haben“. -
Dem zweiseitigen Vorwort folgen leicht zu lesende.
Dieser Vortrag ist als gedruckte Broschüre mit 32 Seiten Umfang
ab sofort zu erhalten! - Der Abgabepreis beträgt 2 Euro.
Bei Postversand zzgl. Versandkosten.
Tauroggen 1812: Vorgeschichte, Konvention nd Wirkung.
"Tauroggen 1812" lautete die lakonische Überschrift des Vortrages von Dr. Walter T. Rix, der einen Schwerpunkt der Landeskulturtagung der Landesgruppe NRW in Oberhausen bildete. Doch dann legte der Referent in seiner einstündigen Ausführung dar, dass am 30. Dezember 1812 europäische Geschichte gemacht wurde, und zwar "in einem entlegenen Winkel Europas", "in der Wassermühle von Poscherun nahe dem Städtchen Tauroggen (lit. Tauragė) unweit des Flusses Memel". -
Dass Napoleon fast ganz Europa unterwerfen konnte, führte Rix auf die Schwäche der europäischen Staaten und auf eine Art "Napoleonkult" zurück. Er sprach bei Preußen von der "Aushöhlung des Geistes der Armee" und von dem "brüchigen Zustand
Der Vortrag "Tauroggen 1812" ist als gedruckte Broschüre mit 40 Seiten Umfang
ab sofort zu erhalten! - Der Abgabepreis beträgt 2 Euro.
Bei Postversand zzgl. Versandkosten
Landsmannschaft Ostpreußen - Landesgruppe NRW e.V.
Buchenring 21,
59929 Brilon
Tel. 02964-1037
Aktualisiert am 02.04.2025
Copyright 2005-2025
Menü überspringen
Zurück zum Seiteninhalt